Übermorgen kennen.
Unsere Zukunftsforschung.

Jede Woche eine neue Sau durchs Dorf treiben?
Was unsere Zukunftsforschung von Zukunftsforschern unterscheidet.
Nichts gegen Zukunftsforscher. Schließlich schätzen wir ihre Arbeit. Aber bei dem einen oder
anderen fragen wir uns, wie Trends, die teilweise erst in 25 Jahren Relevanz entwickeln, sich fast wöchentlich ändern können. Da sind wir etwas konservativer, was vielleicht unsere Präsenz in den Medien oder auf Symposien reduzieren könnte. Das nehmen wir mit Rücksicht auf die Qualität unserer Arbeit aber gern in Kauf.
Wir verstehen Zukunftsforschung vielmehr als Querschnittswissen. Daher sind Zukunftsforscher für uns weltweit alles andere als Konkurrenten. Tagtäglich arbeiten unsere Teams, ohne jeden Mandantenauftrag, an diesem Querschnittswissen. Doch das wäre uns nicht genug. Lange bevor ein neues Mandat unsere Zukunftsforschung benötigt, sind viele Basisarbeiten bereits erfolgt.
Weil die THOMSEN GROUP analytisch und systematisch vorgeht, werden im Rahmen des permanenten Monitoringprozesses gesellschaftliche Phänomene in ihren, oft feinen, unterschiedlichen Ausprägungen geortet. Es erfolgt eine kontinuierliche Beobachtung und Informationsverdichtung aus der Summe vielfältiger Puzzleteile. Fortlaufende Branchen(-übergreifende) Studien werden hier sowohl als Diagnose eingesetzt als auch zur adäquaten Prognose kurz-, mittel- und langfristiger Entwicklungen. Hier werden im Globalparadigma übergreifende technologisch, ökonomische und ökologische Veränderungen identifiziert, die sich in Gesellschaftstrends z.B. in Demografie, Psychografie und Wertewandel manifestieren. In den Individualparadigmen schließlich werden veränderte Wahrnehmungen, Einstellungen und Motive von Zielgruppen identifiziert. Einflüsse auf Branchen und Branchensegmente werden kontinuierlich untersucht. Dieser permanente Monitoringprozess erfolgt unabhängig von individuellen Mandantenaufträgen. Nach diesem permanenten Monitoring startet der individuelle Monitoringprozess für die individuellen Aufgaben des Mandanten. Dazu werden die Erkenntnisse des permanenten Monitorings in Hypothesen verdichtet und für die folgende(n) Marktforschungswelle(n) aufbereitet. Zu Beginn des individuellen Monitorings werden alle Resultate und Studien des permanenten Monitorings auf die Relevanz für die Themen des jeweiligen Mandanten gescannt. Besteht hier Harmonie oder Konkurrenz? So entsteht eine aufgabenzentrierte Schnittmenge, deren interdisziplinäre Durchleuchtung mit unseren Psychologen, Soziologen und Betriebswirten, Volkswirten, Kommunikationsexperten und unseren Vertretern vieler weiterer Disziplinen erfolgt. Im Zuge des individuellen Monitorings wird ebenfalls dezidiert untersucht, welche Potenziale bestehen. (Wie wichtig diese Arbeit wird, zeigt, dass aufgrund unzureichender Beachtung dieser Trends und Paradigmen bereits 1989 mehr als 39% aller Marktstrategien geändert werden mussten!)
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